CDU hakt nach – Gehwegsanierung auf gutem Weg

Zunächst hatten die Christdemokraten an die Schwerterinnen und Schwerter die Frage nach den sanierungsbedürftigsten Gehwegen gestellt und erhielten bei dieser Aktion eine Reihe von guten Vorschlägen aus der Bürgerschaft. Gemeinsam mit den Grünen bemühte man sich trotz der angespannten finanziellen Lage im Säckel der Stadt um gesonderte Mittel, die vom Rat der Stadt vor dem Hintergrund des barrierefreien und damit zukunftsorientierten Ausbaus bewilligt wurden. Gehwegsanierung Ein Beispiel eines gelungenen Ausbaus konnte nunmehr Markus Borchert, Leiter der SEG, der Stadtentwässerungsgesellschaft, die für den Ausbau und Sanierung der Gehwege zuständig ist, denChristdemokraten an der Jahnstrasse Ecke Ruhrstrasse zeigen. “Erstens erfolgte eine Absenkung der Gehwege, so dass ein barrierefreier Übergang nunmehr möglich ist, zweitens wurden die Gehwege mit taktilen Elementen und Blindensteinen zur Orientierung für Sehschwäche und Blinde versehen und drittens konnte sogar, da wir eine Kooperation mit den Stadtwerke eingegangen sind, eine Gehwegverbreiterung erfolgen”, so Borchert, der eine Priorisierung der eingereichten Vorschläge vorgenommen hat. Marco Kordt, Fraktionsvorsitzender der CDU, begrüßte die Kooperation von SEG und Stadtwerke und erfuhr gemeinsam mit den zahlreichen neuen Fraktionsmitgliedern, dass die SEG als eines der nächsten Projekte die Gehwegsanierung in der Rathausstraße bis zum Karl-Gerhards Platz ins Auge fassen werde. Erfreut zeigten sich die Christdemokraten und unter ihnen die Vorsitzende des neu gebildeten Generationenausschusses, Bianca Dausend, über die Gehwegverbreiterung und die Absenkung der Gehwege. “So kommen wir Schrittchen für Schrittchen in der Zukunft an” , so Dausends erfreuter Kommentar über die Maßnahmen, die, so betonte Ellen Hentschel, keine finanzielle Beteiligung der Bürger nach sich ziehe, da es sich um einen gesonderten Topf für den barrierefreien Ausbau handele. “Wir freuen uns sehr über die Fortschritte und darüber, dass sich zahlreiche Bürger an der Aktion beteiligt haben”, so Kordts abschließendes Resümee.