Mitgliederversammlung CDU-Mitte. Wahl der Rats- und Kreistagskandidaten bringt neue Gesichter und Verjüngung.

Bürgermeister Böckelühr hält Kurzvortrag beim Wahlmitgliederversammlung der Ortsunion CDU-Mitte. Bürgermeister Böckelühr hält Kurzvortrag beim Wahlmitgliederversammlung der Ortsunion CDU-Mitte.

Kaum ist die Bundestagswahl vorüber, positionieren sich die Christdemokraten der größten Ortsunion hinsichtlich ihrer Kandidaten für den kommenden Rat und Kreistag. Die hierzu einberufene Mitgliederversammlung bestätigte die Kandidaten mit großer Mehrheit. „Für uns ist wichtig, dass insbesondere die erstmalig für den Rat Kandidierenden ausreichend Zeit haben, um in ihrem Wahlbezirk Fuß zu fassen und die Menschen kennenzulernen“, freut sich die stellvertretende Vorsitzende, Bianca Dausend, über den Zuspruch der Mitglieder. Von den insgesamt 12 Ratswahlbezirken, die der CDU-Mitte zugehörig sind, werden fünf  mit  Neukandidaten besetzt.  Hierbei handelt sich um Dieter Iwan, Bianca Dausend, Sascha Schubert, Volker Borchert, Dennis Prystow und Wilfried Feldmann, der ebenfalls für den Kreistag kandidieren wird. Als Neulinge in der Politik kann man die Kandidaten aber dennoch nicht bezeichnen, engagieren sie sich doch bereits über Jahre in den unterschiedlichsten Funktionen, Gremien und Ausschüssen. Erneut werden für den Rat Jürgen Paul, Marco Kordt, Dietmar Hellwig, Herbert Dieckmann, Marianne Pohle und Gerd Reiner Müller kandidieren, wobei Marianne Pohle allen mit den Worten „Ich bin Christdemokratin und Finanzfrau und mir macht die Ratsarbeit sehr viel Freude“ aus dem Herzen sprach. Für den Kreistag tritt neben Wilfried Feldmann auch Hakan Namlisoy an. Bürgermeister Heinrich Böckelühr nutzte die Wahlmitgliederversammlung um der CDU-Mitte für ihr Engagement hinsichtlich der Sanierung der maroden Gehwege zu danken, „Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass  sich die Rückstellungen in dem kommenden Haushalt auf 150.000 Euro erhöhent“, lobt der Bürgermeister ebenfalls die Idee,  Bürger an den Sanierungsvorschlägen zu beteiligen.  Auch hinsichtlich des kürzlich beschlossenen Haushaltes lobte Böckelühr die „Allianz der Vernunft“, die sich damit ausdrücklich für Projekte entschieden habe. Ohne Zustimmung zum Haushalt hätte es keinen Sportplatz Geisecke oder einen weiteren Sanierungsschritt Gesamtschule gegeben, zählt Bürgermeister Böckelühr nur einige Projekte exemplarisch auf, die ohne Zustimmung der CDU nicht angegangen werden könnten.  Einig waren sich die Christdemokraten, dass man keine „Nideggen-Verhältnisse“ in Schwerte haben will. Dort konnte sich der Rat nicht auf einen Haushalt einigen, mit der Folge, dass sich, nach Einsetzung eines Sparkommisars,  die Grundsteuer fast verdoppelt hat und die Gewerbesteuer um ein Vielfaches erhöht wurde. „Seine Verantwortung als Politiker muss man auch in schwierigen Zeiten wahrnehmen, das ist man den Bürgern schuldig“, so Böckelühr abschließend.
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